Látnivalók · Tarna Mare
Nagytarna község
Gemeinde in Rumänien
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Tarna Mare liegt im äußersten Norden des Kreises Satu Mare, an der Grenze zur Ukraine, am Fluss Tarna und in den Oașer Bergen. Die Gemeinde umfasst die Dörfer Bocicău, Tarna Mare, Valea Seacă und Văgaș. Sie ist über die Kreisstraße DJ109M mit Bătarci und Satu Mare verbunden. Die Gemeinde hat einen Grenzübergang zur Ukraine, der jedoch geschlossen ist. Das Klima ist gemäßigt kontinental mit durchschnittlichen Winter- und Sommer Temperaturn sowie mittleren Niederschlägen.
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes Tarna Mare stammt aus dem Jahr 1430. Bocicău wurde 1574, Valea Seacă 1378 erwähnt. Văgaș wurde im 19. Jahrhundert von deutschen Siedlern gegründet. Die Gemeinde gehörte im Mittelalter und der Neuzeit zum Königreich Ungarn und war Teil des Fürstentums Siebenbürgen. Nach dem Ersten Weltkrieg kam sie an Rumänien, wurde 1940 von Ungarn annektiert und nach dem Zweiten Weltkrieg wieder in Rumänien eingegliedert.
In Tarna Mare gibt es die orthodoxe Kirche St. Johannes der Täufer aus dem Jahr 1890 und die Kirche des Heiligen Herzens Jesu aus dem Jahr 1904. Die Gemeinde hat eine vielfältige Bevölkerungsgeschichte mit verschiedenen ethnischen Gruppen, die sich über die Jahrhunderte verändert haben. Die Dörfer sind Teil der Region, die von historischen und kulturellen Einflüssen geprägt ist.
Források (2)
- Tarna Mare (CC0-1.0)
- Tarna Mare (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, szerkesztve)
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Satu Mare
- Adresse
- Com. Tarna Mare, Str. Principala nr. 284, cod postal 447310
- Seehöhe
- 168 m
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