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Canino
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Canino liegt am Rande der Monti Volsini, zwischen dem Bolsenasee und Tuscania. Es gehört zur Maremma Laziale und grenzt an Gemeinden wie Cellere, Ischia di Castro und Tuscania. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhe von 19 bis 436 Metern. Canino liegt in der Erdbebenzone 3, was für die Region typisch ist. Die Gemeinde ist von einer vielfältigen Landschaft geprägt, die von Wäldern und Hügeln geformt wird.
Canino hat eine reiche Geschichte, die bis ins Mittelalter zurückreicht. Im Mittelalter gehörte es zur Familie Farnese und war Teil des Herzogtums Castro. 1814 wurde es von Papst Pius VII. als Fürstentum an Lucien Bonaparte verliehen, der umfangreiche Ausgrabungen in der Umgebung anordnete. Die Gemeinde war auch von der Zerstörung durch Papst Urban VIII. betroffen und wurde später in den Kirchenstaat eingegliedert.
Canino ist bekannt für seine Altstadt Le Buche mit ihrem mittelalterlichen Ortsbild. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen der Palazzo Bonaparte, die Pfarrkirche Santi Apostoli Giovanni e Andrea sowie die Kirche Santa Croce. Die Gemeinde besitzt Anteile am Ausgrabungspark der antiken Stadt Vulci. Zudem ist Canino berühmt für sein DOP-Olivenöl und das jährliche Spargelfest. Die Gemeinde hat eine Partnerschaft mit Nufringen in Baden-Württemberg.
Források (1)
- Canino (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, szerkesztve)
- Einwohner
- 5.029
- Fläche
- 124,04 km²
- Seehöhe
- 229 m
- Bezirk
- provincia di Viterbo
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