Kraji · Rifiano

Rifiano

To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.

Riffian liegt im Südtiroler Burggrafenamt in Passeier, nördlich von Meran. Das Dorfzentrum befindet sich im unteren Passeiertal auf etwa 500 Meter Höhe, umgeben von Berggebieten der Texelgruppe. Die Gemeinde umfasst Siedlungsflächen in Vorderpasseier sowie weitläufige Bergregionen, die zu den Ötztaler Alpen gehören. Die Passer fließt als östliche Grenze durch das Tal, während die Nachbargemeinde Kuens direkt im Norden liegt. Die Gegend umfasst mehrere Bergkämme und Seitentäler, darunter das Kalmtal und das Faltmartal.

Riffian wurde erstmals 1116 als Ruffian erwähnt, wahrscheinlich als Rufanum, ein Landgut der Rufus-Familie. Im Mittelalter war der Ort als Marien-Wallfahrtsort bekannt. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs gehörte Riffian zum Gerichtsbezirk Meran. Heute spielt der Tourismus eine zentrale Rolle, unterstützt durch das milde Klima und die Nähe zur Kurstadt Meran. Die Gemeinde ist weitgehend deutschsprachig und verfügt über eine Grundschule und einen Kindergarten für die deutsche Sprachgruppe.

Riffian ist bekannt für seine Wallfahrtskirche „Zu den sieben Schmerzen Mariens“, ein Barockbau aus dem 17. Jahrhundert mit gotischen Wurzeln. Die Friedhofskapelle zeigt spätgotische Fresken des Meisters Wenzlaus von Riffian. Archäologische Funde wie ein Burgstall aus der Eisenzeit und ein Lochstein aus der Steinzeit dokumentieren die lange Geschichte des Ortes. Bekannte Einwohner sind der Künstler Hans Prünster und der Rennrodler Alex Gufler. Die Gemeinde ist auch Partnergemeinde von Inning am Holz.

Viri (1)
Einwohner
1.365
Fläche
35,94 km²
Seehöhe
504 m
Bezirk
provincia autonoma di Bolzano

V bližini

Kaj je tik zraven.

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