Sehenswürdigkeiten · Nüsttal

Nüsttal

hessische Gemeinde im Landkreis Fulda

Nüsttal
Arthur Diebold Public domain

Nüsttal ist eine Gemeinde im Landkreis Fulda, gelegen in der Vorderrhön. Sie liegt zwischen Hünfeld und Hilders, in 320 bis 580 Meter Höhe. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer und Ortsteile, darunter Gotthards, Morles, Rimmels und Silges. Sie grenzt im Norden an Rasdorf, im Osten an Geisa, im Süden an Hofbieber und im Westen an Hünfeld. In der Gemeinde sind mehrere Berge und Flüsse vorhanden, darunter die Nüst, die 20 Kilometer lang ist, und die Hasel, die in die Haune mündet.

Die Gemeinde entstand 1971 durch die Fusion mehrerer Dorfgemeinden. Gotthards und Haselstein kamen 1972 hinzu. Hofaschenbach, das älteste Dorf, wurde erstmals 1015 erwähnt. Die Bevölkerungszahl stieg bis 2011 auf 2878 Einwohner, wobei die Ausländerquote 2020 auf 2,5 % stieg. Die Gemeinde hat eine Vielzahl von Vereinen, darunter Sportvereine, Musik- und Kulturvereine sowie Fördervereine.

In Nüsttal gibt es mehrere Räume und Wege, darunter die Burgruine Haselstein und die Kapelle St. Laurentius in Mittelaschenbach. Die Nüst fließt durch das Tal und mündet in die Haune. Die Gemeinde bietet Ausblicke auf die umliegenden Berge und Flüsse. Die Umgebung umfasst die Nachbargemeinden wie Hünfeld und Geisa sowie die Region der Vorderrhön.

Quellen (1)
Erbaut
1971
Seehöhe
361 m

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