Sehenswürdigkeiten · Llavorsí
Llavorsí
Dorf in Catalonien, Spanien

Llavorsí liegt in den Pyrenäen, etwa 105 Kilometer nordnordöstlich von Lleida, in einer Höhe von ca. 810 Metern. Die Gemeinde wird vom Fluss Noguera Pallaresa durchflossen und gehört zur Comarca Pallars Sobirà. Sie umfasst neben dem Hauptort Llavorsí mehrere Ortschaften, darunter Aidi, Arestuy, Baiasca, Montenartró, Romadriu und Sant Romá de Tabernoles. Die Landschaft ist geprägt von den Bergketten der Pyrenäen und dem Flusslauf.
Llavorsí wurde erstmals in historischen Quellen erwähnt, allerdings sind die genauen Daten der ersten Erwähnung nicht bekannt. Die Gemeinde hat sich im Laufe der Geschichte als ländlicher Ort entwickelt, der von der bergigen Umgebung und dem Fluss geprägt ist. Die Bevölkerung lebte traditionell vom Landwirtschaft und der Nutzung der natürlichen Ressourcen der Region.
Die Gemeinde ist bekannt für ihre Burgruine, die Serniuskirche in Baiasca, die Annenkirche in Llavorsí, die Martinskirche von Arestui sowie die Marienkapelle in Biuse und die Stephanuskapelle von Montenartró. Zudem ist José Cano López, ein ehemaliger Fußballspieler, aus der Region stammend, der als Canito bekannt war. Die kulturelle und historische Landschaft prägt das Bild der Gemeinde.
Quellen (2)
- Llavorsí (CC0-1.0)
- Llavorsí (Wikipedia) (CC BY-SA 4.0, bearbeitet)
- Seehöhe
- 811 m
- Website
- http://www.llavorsi.cat
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