Sehenswürdigkeiten · Irlbach

Irlbach

Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen

Irlbach
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Irlbach liegt im Gäuboden, südöstlich des Landkreises Straubing-Bogen, an der Mündung des gleichnamigen Flusses am rechten Donauufer. Der Ort ist Teil der Gemeinde Straßkirchen und umfasst drei Gemeindeteile: Entau, Irlbach und Sophienhof. Die Gemarkungen Irlbach und Amselfing bilden das gesamte Gemeindegebiet.

Irlbach wurde erstmals 741 im Breviarius Urolfi erwähnt, einer Schenkungsurkunde des Herzogs Odilo an die Abtei Niederaltaich. Die Kirche war bis 1803 im Besitz des Klosters Niederaltaich. Der Ort gehörte den Freiherren von Leoprechting und war Teil des Kurfürstentums Bayern. 1818 wurde die politische Gemeinde gegründet, und 1983 wurde sie nach einer Verfassungsbeschwerde wieder selbständig. 2023 wurde ein Fürstengrab aus dem 5. Jahrhundert entdeckt, in dem einzigartige Beigaben gefunden wurden.

Irlbach ist ein kleiner Ort mit traditionellen Strukturen und einer starken Verbindung zur Landwirtschaft. Die Schlossbrauerei Irlbach mit 35 Mitarbeitern ist ein bedeutendes Unternehmen der Region. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen und hat eine Vielzahl von Einrichtungen, darunter Kindergärten und eine Volkshochschule. Ehrenbürger wie Hippolyt Graf von Bray-Steinburg und Georg Steininger tragen zur Geschichte des Ortes bei.

Quellen (2)
Seehöhe
324 m

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