Sehenswürdigkeiten in Bockhorn

6 Ziele an einem Ort.

St. Mariä Geburt (Eschlbach)
AHert CC BY-SA 3.0
6 SehenswürdigkeitenBayernDeutschland

Das gibt es rund um Bockhorn

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Sehenswürdigkeiten in Bockhorn

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St. Mariä Geburt (Eschlbach)
St. Johannes der Täufer
Schloss Grünbach

Auf der Karte

Bockhorn liegt im Zentrum Oberbayerns, am Ostrand des Erdinger Mooses. Der Hauptort ist ein Pfarrdorf und wird von der Strogen durchflossen, die den westlichen Teil mit flacher Schotterebene von den hügeligen Gebieten im Osten trennt. Er ist sieben Kilometer von der Kreisstadt Erding entfernt und etwa 20 Kilometer vom Flughafen München.

Die Gegend war schon früh besiedelt, wie Funde aus der Jungsteinzeit und Bronzezeit zeigen. Kelten hinterließen Spuren wie eine Viereckschanze bei Papferding, bevor die Römer das Gebiet eroberten. Im Mittelalter prägten Klöster wie Freising die Entwicklung, und Orte mit der Endung -ing verweisen auf frühe bajuwarische Siedler. Der Name Bockhorn tauchte erstmals 926 als „Paccharun“ auf und bedeutet „Leute am Bach“.

Heute ist Bockhorn vor allem für seine barocken Kirchen bekannt, die von Baumeistern wie Johann Baptist Lethner gestaltet wurden. Das Schloss Grünbach und die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung zählen zu den Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde pflegt eine Partnerschaft mit Magnac-sur-Touvre in Frankreich und bietet mit einem Golfplatz und dem Bundesinstitut für Pflanzengenetik auch überregionale Bedeutung.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
4.216
Fläche
47,15 km²
Seehöhe
454 m
Bezirk
Landkreis Erding

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