Sehenswürdigkeiten in Göming

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Kath. Filialkirche hl. Maximilian
Peter g at szg (talk) CC BY-SA 3.0 AT
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Sehenswürdigkeiten in Göming

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Kath. Filialkirche hl. Maximilian

Auf der Karte

Göming liegt im Flachgau, einem sanften Hügelland am Nordrand der Alpen, wo das Salzburger Alpenvorland beginnt. Die Gemeinde ist leicht gewellt, ohne markante Erhebungen, und wird vom Bach Oichten durchzogen, der hier die Grenze zu Nussdorf am Haunsberg bildet. Ein großer Teil des westlichen Gebiets steht unter Wasserschutz, während Felder, Wiesen und einige Wälder das Bild prägen.

Erstmals taucht der Name Göming um 1090 als Gebiningen auf, abgeleitet von einem Sippenoberhaupt namens Gebeno. Ältere Siedlungsnamen wie Kemating oder Bulharting belegen eine frühe Besiedlung, doch erst seit 1848 ist Göming eine selbstständige Gemeinde. Die Bewohner lebten lange von der Landwirtschaft, wobei heute noch viele Höfe im Haupt- oder Nebenerwerb bewirtschaftet werden.

Die katholische Filialkirche Göming ist dem heiligen Maximilian geweiht und prägt das Ortsbild. Das Gemeindewappen zeigt einen silbernen Hirsch auf grünem Grund. Politisch ist Göming traditionell von der ÖVP geprägt, doch in jüngerer Zeit ziehen auch SPÖ und FPÖ Wähler an. Bekanntester Sohn der Gemeinde ist der Politiker Rupert Wolfgruber, der als Landwirt und ÖVP-Vertreter wirkte.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
764
Fläche
8,75 km²
Seehöhe
530 m
Bezirk
Bezirk Salzburg-Umgebung

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