Sehenswürdigkeiten in Gschnitz

6 Ziele an einem Ort.

Kath. Pfarrkirche Unsere liebe Frau Maria Schnee und Friedhof
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Sehenswürdigkeiten in Gschnitz

6
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Gschnitzer Tribulaun
Kath. Pfarrkirche Unsere liebe Frau Maria Schnee und Friedhof
Kalbes-Kapelle, Allfeier-Kapelle

Auf der Karte

Gschnitz liegt versteckt im hinteren Gschnitztal, das sich bis zum Wipptal bei Steinach am Brenner öffnet. Das Gemeindegebiet reicht bis zum Talschluss mit dem markanten Gipfel des Habichts und grenzt im Süden an Südtirol. Die Häuser sind als Streusiedlung angelegt, oft als einzelne Höfe mit barocken Fassadenmalereien, während sich die Bebauung in den letzten Jahrzehnten verdichtet hat.

Erstmals erwähnt wurde der Ort im Jahr 1288 als „Gasnitz“, der Name geht auf einen keltischen Begriff für einen Ort bei Eichen zurück. Im Mittelalter bestand Gschnitz aus neun Schwaighöfen, die später zu einem Weiler um die Pfarrkirche zusammenwuchsen. Seit 1811 ist es eine eigenständige Gemeinde. Der Tourismus begann mit dem Bau der Brennerbahn, als Einheimische wie die Familie Pittracher als Bergführer tätig wurden und Erstbesteigungen durchführten.

Heute ist Gschnitz für seine naturnahe Tourismusstruktur bekannt und trägt das Prädikat Bergsteigerdorf. Das Freilichtmuseum Mühlendorf zeigt traditionelle Handwerksmethoden, während die Wallfahrtskapelle St. Magdalena mit ihren romanischen Fresken und ein Klettersteig Besucher anziehen. Im Winter locken Loipen und anspruchsvolle Skitouren, im Sommer führen Hüttentouren zu den umliegenden Gipfeln.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
436
Fläche
59,1 km²
Seehöhe
1242 m
Bezirk
Bezirk Innsbruck-Land

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