Sehenswürdigkeiten in Kisvárda

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kisvárdai vár
Civertan CC BY-SA 4.0

Sehenswürdigkeiten in Kisvárda

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kisvárdai vár

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Kisvárda, auch Kleinwardein genannt, ist eine ungarische Stadt im Nordosten des Landes, nahe der Grenzen zu Ukraine und Slowakei. Etwa fünfzig Kilometer nordöstlich von Nyíregyháza gelegen, gehört sie zum Komitat Szabolcs-Szatmár-Bereg und ist von einer flachen Landschaft umgeben.

Erstmals erwähnt wird der Ort im 16. Jahrhundert, als er in Briefen als umkämpfte Burg erwähnt wird. Immer wieder wurde Kisvárda von Truppen aus Siebenbürgen und den Osmanen belagert, die damals weite Teile Ungarns bedrohten. Die wechselvolle Geschichte prägte die Entwicklung der Stadt nachhaltig.

Heute beeindruckt Kisvárda mit einer Burgruine, die als Freilichttheater genutzt wird, sowie einer sehenswerten Synagoge, die heute als Museum dient. Daneben locken ein Schwimmbad, eine katholische Kirche und ein jüdischer Friedhof Besucher an. Berühmte Persönlichkeiten wie der Schauspieler Victor Varconi oder die Handballspielerin Gabriella Juhász stammen aus der Stadt.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
14.616
Fläche
35,91 km²
Bezirk
Kisvárdai járás

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