Aísa liegt eingebettet in den Pyrenäen, in der Provinz Huesca, die zu Aragonien gehört. Die Gemeinde ist Teil der Region Jacetania und umfasst neben dem Hauptort auch die Dörfer Candanchú, Esposa und Sinués. Im Norden grenzt sie an Ansó, im Osten an Canfranc, Villanúa und Borau, im Süden an Jaca und im Westen an Valle de Hecho, Aragüés del Puerto sowie Jasa.
Erstmals erwähnt wird der Ort im Zusammenhang mit der umliegenden Landschaft, doch prägend war vor allem seine Lage an alten Handelswegen durch die Pyrenäen. Wirtschaftlich lebte die Gemeinde lange von der Landwirtschaft und der Viehzucht, während heute auch der Tourismus eine wichtige Rolle spielt.
Besonders sehenswert sind die Ermita de San Esteban und die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Asunción. Die malerische Umgebung mit ihren Bergen und Tälern zieht Besucher an, die Ruhe und Natur suchen.