Sehenswürdigkeiten in Alarcón

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iglesia de Santa María del Campo
Jamebla CC BY-SA 4.0
4 Sehenswürdigkeitenprovincia de CuencaSpanien

Sehenswürdigkeiten in Alarcón

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Castillo de Alarcón
Talsperre Alarcón
iglesia de Santa María del Campo
Torre de los Alarconcillos

Auf der Karte

Alarcón ist ein abgelegenes Bergdorf in der spanischen Provinz Cuenca, das auf einem Felsvorsprung über einer Schleife des Río Júcar thront. Der Ort liegt etwa 80 Kilometer südlich der Provinzhauptstadt und rund 100 Kilometer nördlich von Albacete, umgeben von einer kargen, aber malerischen Landschaft. Mit einer Höhe von etwa 850 bis 880 Metern herrscht hier ein mildes, gemäßigtes Klima mit geringen Niederschlägen, die vor allem im Winter fallen.

Seine Wurzeln reichen bis in die Römerzeit zurück, doch prägend wurde die maurische Herrschaft, die über 450 Jahre andauerte, bis sie im 12. Jahrhundert von christlichen Truppen beendet wurde. Später gelangte der Ort in den Besitz einflussreicher Adliger wie Don Juan Manuel, der Burg und Siedlung im 14. Jahrhundert übernahm. Wirtschaftlich lebte die Bevölkerung lange von Landwirtschaft und Erzabbau, bis der Tourismus durch Ferienhäuser neue Einnahmequellen schuf.

Heute ist Alarcón vor allem für seine mittelalterliche Burganlage aus dem 14. und 15. Jahrhundert bekannt, die das Ortsbild dominiert. Dazu zählen mehrere Kirchen aus unterschiedlichen Epochen sowie der Torre de Alarconcillo auf einem gegenüberliegenden Felsen. Persönlichkeiten wie der kastilische König Alfons VIII. oder der Dramatiker Juan Ruiz de Alarcón sind mit dem Ort verbunden. Seit 1981 steht das gesamte Ensemble unter Denkmalschutz.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
173
Fläche
120 km²
Seehöhe
831 m
Bezirk
provincia de Cuenca

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