Sehenswürdigkeiten in Algaida

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iglesia de la Virgen de la Paz de Castellitx
GMA CC BY-SA 3.0
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Sehenswürdigkeiten in Algaida

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Puig de Randa
Santuari de Nostra Senyora de Cura
iglesia de la Virgen de la Paz de Castellitx

Auf der Karte

Algaida liegt im Südosten Mallorcas, etwa 25 Kilometer von Palma entfernt an der Hauptstraße nach Manacor. Die Gemeinde umfasst mehrere kleinere Berge, darunter der Puig de Randa mit 544 Metern als höchster Punkt. Die Landschaft ist geprägt von sanften Hügeln und traditionellen mallorquinischen Dörfern wie Pina und Randa, die zur Gemeinde gehören.

Der Name Algaida geht auf das arabische Wort für Wald zurück und wurde erstmals 1232 urkundlich erwähnt. Bekannt ist die Gemeinde vor allem durch den Puig de Randa, der drei Kloster-Heiligtümer beherbergt. Hier wirkte der bedeutende Gelehrte Ramon Llull, dessen Werk und Leben eng mit dem Berg verbunden sind. Die Glasbläserei Gordiola, eine der ältesten der Insel, ist ebenfalls ein wichtiger Teil der lokalen Tradition.

Besonders sehenswert sind die historischen Wegekreuze, Windmühlen und die Wallfahrtskapelle Mare de Déu de la Pau in Castellitx. Der Osborne-Stier an der Straße nach Manacor ist ein markantes Symbol, das trotz seiner umstrittenen Bedeutung unter Denkmalschutz steht. Regelmäßige Feste wie das Patronatsfest zu Ehren von Sant Honorat mit den traditionellen „Cossiers“ prägen das kulturelle Leben.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
6.357
Fläche
89,78 km²
Seehöhe
201 m
Bezirk
Mallorca

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