Cambre liegt in Galicien, einer Region im Nordwesten Spaniens, etwa 14 Kilometer von der Provinzhauptstadt A Coruña entfernt. Die Gemeinde erstreckt sich über rund 41 Quadratkilometer und beherbergt eine Stadt sowie mehrere Parroquias, die als Verwaltungseinheiten fungieren. Mit seiner Lage nahe der Küste und den grünen Hügeln Galiciens verbindet der Ort ländliche Idylle mit städtischer Infrastruktur.
Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung reichen weit zurück, doch die heutige Gemeinde entwickelte sich vor allem als wichtiger Knotenpunkt am Camino Inglés, einem der historischen Pilgerwege nach Santiago de Compostela. Im Laufe der Zeit wuchs Cambre zu einem lebendigen Zentrum heran, das als Sitz der Gemeindeverwaltung dient und damit eine zentrale Rolle in der Region einnimmt.
Besonders bekannt ist Cambre für seine Verbindung zum Jakobsweg, der durch das Gemeindegebiet führt und Pilger aus aller Welt anzieht. Die Parroquias innerhalb der Gemeinde spiegeln die traditionelle galicische Siedlungsstruktur wider, während die Stadt selbst mit modernen Einrichtungen und historischen Spuren überzeugt. Die Nähe zur Küste und die malerische Landschaft machen Cambre zu einem attraktiven Ort für Besucher und Einwohner gleichermaßen.