Föhren liegt eingebettet zwischen der Wittlicher Senke und dem Meulenwald, einem ausgedehnten Waldgebiet im Nordwesten. Südöstlich des Ortes erstreckt sich die Föhrener Heide, die auch den Flugplatz Trier-Föhren beherbergt. Zu Föhren zählen die kleineren Wohnplätze Hochkreuz und Terneshof. Der Ort gehört zur Verbandsgemeinde Schweich an der Römischen Weinstraße und ist deren größte Gemeinde.
Der Name Föhren verweist auf die Föhren, eine Gruppe von Kiefernarten, die in der Umgebung wachsen. Politisch wird der Ort von einer Ortsbürgermeisterin geleitet, die seit 2014 im Amt ist. Rosi Radant von der CDU wurde mehrfach wiedergewählt, nachdem ihr Vorgänger Jürgen Reinehr das Amt 25 Jahre innehatte. Eine Partnerschaft verbindet Föhren mit der französischen Gemeinde Monéteau in der Region Bourgogne-Franche-Comté.
Jährlich im August feiert Föhren die Bartholomäus-Kirmes, ein viertägiges Fest zu Ehren des Kirchenpatrons. Der Ort ist verkehrlich gut angebunden, unter anderem durch eine Autobahnanschlussstelle und einen Bahnhaltepunkt an der Moselstrecke. Zudem liegt der Industriepark Region Trier zwischen Föhren und Hetzerath. Bekannt ist der Ort auch als Heimat des Fußballspielers Jan Thielmann.