Sehenswürdigkeiten in Gorlice

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Galeria Sztuki „Dwór Karwacjanów” w Gorlicach
Delimata CC BY-SA 4.0
10 Sehenswürdigkeitenpowiat gorlickiPolen

Sehenswürdigkeiten in Gorlice

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Gorlice (Landgemeinde)
Basilika Mariä Geburt
Galeria Sztuki „Dwór Karwacjanów” w Gorlicach
Muzeum Dwory Karwacjanów i Gładyszów w Gorlicach
Muzeum Regionalne PTTK w Gorlicach
Zespół pałacowo-parkowy w Siarach
Pałac, Jana Kochanowskiego 141 w Gorlicach
Pawilon Historii Miasta Gorlice
Dom Polsko-Słowacki w Gorlicach
Powiat Gorlicki

Auf der Karte

Gorlice liegt im südöstlichen Polen, in der Region Kleinpolen, am Ufer der Ropa. Die Stadt ist etwa 140 Kilometer von Krakau entfernt und nur 30 Kilometer von der slowakischen Grenze. Eingebettet in die Beskiden, profitiert sie von ihrer Lage an einer wichtigen Handelsroute, die von Norden nach Süden führt.

Die Stadt wurde 1355 von der Familie Karwacjan gegründet, die durch Fernhandel und Bergbau zu Reichtum gelangte. Ursprünglich hieß der Ort *Gardlica*, abgeleitet vom Flussnamen, und erhielt später Stadtrechte nach polnischem und Magdeburger Recht. Im 16. Jahrhundert entwickelte sich Gorlice zu einem Zentrum des Handels und Handwerks, besonders für Tuche und Wolle, die bis nach Ungarn exportiert wurden. Die Stadt war zudem ein Schauplatz religiöser Auseinandersetzungen zwischen Protestanten, Calvinisten und Katholiken, die hier friedlich, aber kontrovers diskutierten.

Heute prägen historische Bauwerke wie die Basilika Mariä Geburt und die Große Synagoge das Stadtbild. Ein besonderes Wahrzeichen ist die Nachbildung der Petroleumlampe, die an Ignacy Łukasiewicz erinnert, den Erfinder der modernen Petroleumlampe. Die Umgebung ist reich an Zeugnissen der Erdölförderung, die im 19. Jahrhundert begann. Mehrere Kriegerfriedhöfe aus dem Ersten Weltkrieg zeugen von der bewegten Geschichte der Region.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
26.405
Fläche
23,56 km²
Bezirk
powiat gorlicki

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