Sehenswürdigkeiten in Hopsten

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Zisterzienserinnenkloster Schale
Bodo Tasche CC BY-SA 3.0
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Sehenswürdigkeiten in Hopsten

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Heideweiher
Erdfallsee
Großes Heiliges Meer
Zisterzienserinnenkloster Schale

Auf der Karte

Hopsten liegt im Norden des Tecklenburger Landes in Westfalen und gilt als Tor zu dieser Region. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Hopsten, Schale und Halverde und ist von landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt. Nördlich und westlich schließt sich das Emsland an, östlich das Osnabrücker Land. Im Süden befindet sich das Naturschutzgebiet Heiliges Meer – Heupen, während der Ortsteil Schale wie ein Sporn in das benachbarte Niedersachsen ragt. Durch Hopsten fließt die Hopstener Aa, die sich in zwei Arme teilt.

Die ersten Spuren einer Besiedlung reichen bis in die Stein- und Bronzezeit zurück. Der erste schriftliche Nachweis stammt aus dem Jahr 890, als Höfe in der Bauerschaft Staden im Steuerverzeichnis des Klosters Werden erwähnt wurden. Der Name Hopsten tauchte erstmals 1265 urkundlich auf. Im 17. Jahrhundert entwickelte sich der Ort zum Töddendorf, wo Wanderkaufleute, die Tödden, durch Handel Wohlstand brachten. Diese Epoche prägte das Ortsbild mit Töddenhäusern, der Annakapelle und barocken Bauwerken.

Hopsten ist bekannt für seine Töddenhäuser mit aufwendigen Giebeln und zahlreiche Bildstöcke in den Bauerschaften. Die Annakapelle auf den Breischen und die barocke Pfarrkirche zeugen von dieser Zeit. Die Gemeinde ist eingebettet in eine Landschaft mit Wallhecken, die zwischen Feldern eingestreut sind. Die Umgebung bietet mit dem Teutoburger Wald und der Ibbenbürener Bergplatte abwechslungsreiche Ausflugsmöglichkeiten.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
7.843
Fläche
99,82 km²
Seehöhe
40 m
Bezirk
Kreis Steinfurt

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