Sehenswürdigkeiten in Pyhra

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Kirchenruine St. Cäcilia
C.Stadler/Bwag CC BY-SA 4.0
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Sehenswürdigkeiten in Pyhra

8
Kirchenruine St. Cäcilia
Kath. Pfarrkirche hl. Margareta und ehem. Friedhofsmauer
Kath. Pfarrkirche Mariae Himmelfahrt
Schloss Wald

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Veranstaltungsdaten der Österreich Werbung (CC BY 4.0). Ohne Gewähr — Termine können sich kurzfristig ändern oder entfallen.

Pyhra liegt im hügeligen Mostviertel Niederösterreichs, südöstlich der Stadt St. Pölten. Die Perschling durchfließt das Gebiet, während der Amerlingkogel mit 628 Metern den höchsten Punkt bildet. Rund zwei Drittel der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt, etwa 40 Prozent sind bewaldet, darunter der Kyrnberger Wald.

Erstmals erwähnt wurde der Ort 1058 unter dem Namen Pirchehe, abgeleitet vom mittelhochdeutschen Wort für Birken. Die Kirche entstand 1083 durch Bischof Altmann von Passau, der auch das nahe Stift Göttweig gründete. Immer wieder wurde Pyhra von Kriegen und Plünderungen heimgesucht, etwa während der Türkenbelagerungen oder durch französische Truppen im frühen 19. Jahrhundert.

Besonders sehenswert sind das mehrfach umkämpfte Schloss Wald und die Ruine der Kirche St. Cäcilia. Die Pfarrkirche Pyhra ist der heiligen Margareta geweiht, während die Kirche in Wald Mariä Himmelfahrt gewidmet ist. Die Gemeinde blickt auf Persönlichkeiten wie den Maler Maximilian Lenz oder die Sängerin Monika Ballwein zurück.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
3.553
Fläche
66,76 km²
Seehöhe
298 m
Bezirk
Bezirk St. Pölten

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