Sehenswürdigkeiten in Rechnitz

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Schloss Rechnitz
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Sehenswürdigkeiten in Rechnitz

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Massaker von Rechnitz
Ödes Schloss
Katholische Pfarrkirche Rechnitz
Evangelische Pfarrkirche Rechnitz
Kreuzstadl Rechnitz
Friedhofskirche hll. Sebastian, Fabian und Florian
Evang. Friedhofskapelle
Weinbergkapelle
Fatimakapelle
Aussichtswarte
Vogelturm

Auf der Karte

Was ist los in Rechnitz

5 Veranstaltungen

Konzerte, Feste, Ausstellungen und Märkte der nächsten Monate

Später

  • Sa., 7. Nov.09:30
    Gänsemarsch 2026
    Passhöhe Geschriebenstein · Kulinarisches
  • Sa., 7. Nov.16:00
    Martiniloben mit Weinsegnung
    Weingut Koch · Vergnügungsveranstaltung
    Außerdem am 8. Nov.
  • Sa., 21. Nov.09:00
    Advent im Faludital
    NaturArena · Vergnügungsveranstaltung
  • Sa., 5. Dez.10:00
    Advent im Weinberg
    Weingut Koch · Vergnügungsveranstaltung
  • Sa., 12. Dez.14:00
    Weihnachtsmarkt im Schlosspark
    Schlosspark · Brauchtumsveranstaltung

Veranstaltungsdaten der Österreich Werbung (CC BY 4.0). Ohne Gewähr — Termine können sich kurzfristig ändern oder entfallen.

Rechnitz liegt am Südhang des Günser Gebirges, das auch Rechnitzer Schiefergebirge genannt wird, am Fuße des 884 Meter hohen Geschriebensteins. Das waldreiche Mittelgebirge geht dort in Wein- und Obstgärten über, die in die weiten Felder des pannonischen Tieflandes übergehen. Der Ort grenzt direkt an Ungarn und verfügt seit 1991 über einen Grenzübergang nach Bozsok, etwa 22 Kilometer nordwestlich von Szombathely entfernt.

Die Gegend war bereits in der Steinzeit besiedelt, wie Funde aus der Kelten- und Römerzeit belegen. Der Name Rechnitz geht auf eine slawische Siedlung namens Orechovca zurück, die später von deutschen Siedlern übernommen wurde. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort 1260, und 1348 erhielt er das Marktrecht. Über Jahrhunderte prägte die Familie Batthyány das Leben im Ort, der aus den beiden Teilen Deutschmarkt und Ungarmarkt zusammengewachsen war. Rechnitz gehörte bis 1921 zu Ungarn und wurde erst danach Teil des neu gegründeten Bundeslandes Burgenland.

Bekannt ist der Ort heute für seine historischen Bauwerke wie die katholische Pfarrkirche St. Katharina, die evangelische Pfarrkirche und die Ruine des alten Schlosses. Ein besonderes Mahnmal ist der Kreuzstadl, an dem 1945 ein Massaker an jüdischen Zwangsarbeitern stattfand. Der Naturpark Geschriebenstein-Írottkő mit seinen Wanderwegen und der Badestausee bieten Erholung. Wirtschaftlich lebt die Gemeinde von Landwirtschaft, Wein- und Marillenanbau sowie vom Tourismus.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
2.997
Fläche
43,77 km²
Seehöhe
366 m
Bezirk
Bezirk Oberwart

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