Tejeda liegt im gebirgigen Zentrum Gran Canarias, wo der Pico de las Nieves und der Roque Nublo als markante Gipfel aufragen. Die Gemeinde grenzt im Norden an Valleseco, im Osten an Vega de San Mateo und im Südosten an San Bartolomé de Tirajana. Im Süden reicht sie bis Mogán, im Westen bis San Nicolás de Tolentino und im Nordwesten bis Artenara.
Erst 1611 erhielt Tejeda eine eigene Verwaltung mit einem Alcalden, doch seine heutige Form als Gemeinde entstand 1812 durch die Verfassung von Cádiz. Zuvor war der Ort Teil größerer Verwaltungseinheiten und entwickelte sich langsam zu einem eigenständigen Zentrum.
Bekannt ist Tejeda vor allem für seine malerische Lage und die Iglesia Nuestra Señora del Socorro. Als erste kanarische Stadt gehört es der Vereinigung der schönsten Dörfer Spaniens an und zieht mit seiner bergigen Umgebung Wanderer und Naturliebhaber an.