Sehenswürdigkeiten in Čejetice

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Sehenswürdigkeiten in Čejetice

4
Mladějovice
Sedliště
Sedlíkovice
Sudoměř

Auf der Karte

Čejetice liegt in einer Teichlandschaft am rechten Ufer der Otava im Vorland des Böhmerwalds. Der Ort wird vom Zorkovický potok durchflossen und grenzt im Nordwesten an Štěkeň, im Osten an Sudoměř und im Süden an Cehnice. Die Eisenbahnlinie zwischen České Budějovice und Plzeň verläuft am südlichen Ortsrand.

Erstmals erwähnt wurde Čejetice 1289 in einer Schenkungsurkunde, in der ein Zeuge namens Jan von Čejetice genannt wird. Im 14. Jahrhundert wechselten die Besitzer mehrfach, darunter die Dlouhoveský von Dlouhá Ves und die Herren von Dunovec. Eine Feste ist seit 1406 belegt, die später wüst fiel. 1648 erwarb der schweizerische Adlige Jan Anton Losy von Losinthal die Herrschaft Štěkeň, zu der Čejetice gehörte. Nach seinem Tod erbten seine Nachkommen den Besitz, bis er 1781 an Joseph-Niklas zu Windisch-Graetz verkauft wurde. Seit 1848 ist Čejetice eine selbstständige Gemeinde.

Besonders sehenswert ist das frühgotische Friedhofskirchlein des Hl. Gallus mit barocker Neugestaltung. Südöstlich von Sudoměř erinnert ein 16 Meter hohes Jan-Žižka-Denkmal an die Schlacht von 1420. Weitere Kapellen in den Ortsteilen wie die des Hl. Johannes von Nepomuk in Mladějovice oder die des Hl. Peregrinus zwischen Sedlíkovice und Jinín prägen das Bild. Die Eisenbahnstrecke, die 1868 eröffnet wurde, verbindet Čejetice mit der Region.

Quellen (1)

Gastro & Genuss

Restaurants

  • Restaurace Kulturní dům Čejetice

Daten: © OpenStreetMap-Mitwirkende

Zahlen & Fakten

Einwohner
937
Fläche
21,04 km²
Seehöhe
377 m
Bezirk
okres Strakonice

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