Sehenswürdigkeiten in Ipsheim

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St. Michael
Gabriel Dessauer CC BY-SA 4.0
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Sehenswürdigkeiten in Ipsheim

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Burg Hoheneck (Ipsheim)

Auf der Karte

Ipsheim liegt im oberen Aischtal, einer Landschaft in Mittelfranken, die zum Rangau gehört. Der Ort wird von der Burg Hoheneck überragt, die auf einem Hügel am Rande der Frankenhöhe steht. Ipsheim gehört zu zwei Naturparks, dem Frankenhöhe und dem Steigerwald, und wird vom Ansbacher Dialekt geprägt. Nachbarorte sind im Norden Neustadt an der Aisch, im Osten Dietersheim und Markt Erlbach, im Süden Bad Windsheim und im Westen Sugenheim.

Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung stammen aus der Altsteinzeit, als Jäger temporäre Lager errichteten. Später entstanden Siedlungen in der Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit, darunter eine keltische Ansiedlung in der Latènezeit. Um das Jahr 600 wurde Ipsheim von fränkischen Siedlern gegründet, die den Ort nach ihrem Anführer benannten. Die erste schriftliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1189, als ein Zeuge aus Ipsheim in einer Urkunde des Klosters Heilsbronn genannt wird.

Ipsheim entwickelte sich zu einem Haufendorf mit einer Kirche im Zentrum und erhielt später das Marktrecht. Der Weinbau wurde ab 1360 betrieben, und die Bewohner nutzten Teile des nahegelegenen Hohenecker Forstes. Die Burg Hoheneck wechselte mehrfach den Besitzer, bis sie schließlich an die Hohenzollern überging. Heute prägen die Burg, die geologische Besonderheit der Gipsvorkommen und die Fossilienfunde aus der Trias das Bild des Ortes.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
2.208
Fläche
42,24 km²
Seehöhe
304 m
Bezirk
Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim

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