Landéda liegt im Nordwesten der Bretagne, direkt an der Atlantikküste auf einer Halbinsel, die zwischen zwei Meeresarmen, dem Aber Benoît und dem Aber Wrac’h, eingebettet ist. Zu ihrem Gebiet zählt auch die Insel Guennoc mit ihren prähistorischen Megalithanlagen sowie der Hafen am Aber Wrac’h, der für seinen starken Tidenhub bekannt ist.
Die Gemeinde befindet sich etwa 22 Kilometer nördlich von Brest und rund 500 Kilometer westlich von Paris. In ihrer Nähe liegen die Orte Saint-Pabu im Westen, Plouguerneau im Nordosten und Lannilis im Südosten. Früher verband eine Schmalspurbahn die Region mit Brest, doch seit 1940 wird dieser Streckenabschnitt nicht mehr bedient.
Besonders sehenswert sind die historischen Stätten auf der Insel Guennoc, die auf eine frühe Besiedlung hindeuten. Die Landschaft mit ihren Küsten und Meeresarmen prägt das Bild der Gemeinde, die auch über einen kleinen Hafen verfügt.