March liegt im Südwesten Baden-Württembergs, eingebettet in die südliche Oberrheinebene des Breisgaus. Die Gemeinde erstreckt sich zwischen dem Kaiserstuhl und dem Tuniberg im Westen sowie der Schwarzwald-Vorbergzone im Osten. Prägend ist der Nimberg, ein welliger Hügelrücken von knapp sieben Kilometern Länge, der das Gebiet durchzieht und dessen höchster Punkt auf 253,6 Meter über Normalnull liegt. Durch das Gemeindegebiet fließt die Dreisam, ein Fluss, der im 19. Jahrhundert begradigt und mit Hochwasserdämmen versehen wurde. Die Landschaft ist von intensiv genutzten Ackerflächen, Streuobstbeständen und Weinbergen geprägt.
Die Wurzeln Marches reichen bis in die Jungsteinzeit zurück, wie Funde in allen Ortsteilen belegen. Aus der Hallstattzeit stammt ein markanter Grabhügel in Buchheim, der mit einem Durchmesser von 120 Metern zu den größten seiner Art zählt. Römische Spuren finden sich vor allem in Hugstetten und Holzhausen, wo Ziegelreste und Münzen auf eine Besiedlung in der Antike hindeuten. Im Frühmittelalter ließen sich Alemannen in Buchheim und Hugstetten nieder, was durch Reihengräberfunde und Fundstücke wie Fibeln und Keramikgefäße belegt ist.
Heute besteht March aus den vier Ortsteilen Buchheim, Holzhausen, Hugstetten und Neuershausen, die jeweils eigene Ortschaftsräte haben. Die Gemeinde ist bekannt für ihre abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Weinbau und Streuobstwiesen. Ein markantes Bauwerk ist der Grabhügel in Buchheim, der als Zeugnis der frühen Besiedlung gilt. Die Nähe zu Freiburg und die verkehrsgünstige Lage an der Bundesautobahn 5 sowie der Eisenbahnlinie nach Breisach machen March zu einem lebendigen Ort mit guter Anbindung.