Sehenswürdigkeiten in Navis

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Burgruine Aufenstein
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Sehenswürdigkeiten in Navis

7
Burgruine Aufenstein
Alte Pfarrkirche Navis
Stippler-Kapelle
Moostaler-Kapelle, Friesner-Kapelle
Lourdeskapelle
Neue Pfarrkirche hl. Christoph
Kath. Filialkirche hl. Katharina

Auf der Karte

Navis liegt im österreichischen Bundesland Tirol, eingebettet in ein zehn Kilometer langes Tal, das vom Navisbach durchflossen wird. Das Gemeindegebiet reicht von der Sill bis zu den Gipfeln der Tuxer Alpen, darunter der 2886 Meter hohe Lizumer Reckner. Ein Teil des Gebiets gehört zum Truppenübungsplatz Lizum Walchen.

Der Name Navis taucht erstmals 1177 in einer Urkunde auf, doch schon die Römer hinterließen hier Spuren durch Münzfunde. Später nutzten die Bajuwaren das Tal als Weide- und Jagdgebiet, bevor sich ab dem 13. Jahrhundert eine dauerhafte Besiedlung entwickelte. Grundherren wie das Kloster Biburg und die Herren von Auffenstein prägten die Region, die im 15. und 16. Jahrhundert durch Bergbau auf Kupfer und Silber wirtschaftlich aufblühte.

Heute ist die Burgruine Aufenstein ein markantes Zeugnis der Vergangenheit. Die Gemeinde ist bekannt für Persönlichkeiten wie den Kirchenbaumeister Franz de Paula Penz oder den Naturbahnrodler Florian Glatzl. Das Gemeindewappen mit dem Uhu erinnert an die einstigen Grundherren von Auffenstein.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
2.050
Fläche
64,1 km²
Seehöhe
1337 m
Bezirk
Bezirk Innsbruck-Land

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