Sehenswürdigkeiten in Schmirn

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Kath. Pfarrkirche hl. Josef und Friedhof
Piergiuliano Chesi CC BY 3.0
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Sehenswürdigkeiten in Schmirn

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Kath. Pfarrkirche hl. Josef und Friedhof
Wallfahrtskirche Maria zur Kalten Herberge

Auf der Karte

Schmirn liegt im Schmirntal, einem Seitental des Wipptals in Tirol, und erstreckt sich von St. Jodok bis zu den Gipfeln der Tuxer und Zillertaler Alpen. Der Schmirnbach durchfließt das Tal und mündet in St. Jodok in den Valser Bach. Die Gemeinde besteht aus verstreuten Weilern und Höfen, wobei Innerschmirn und Außerschmirn die beiden Hauptorte bilden.

Bereits vor der Römerzeit wurde das Gebiet als Weide genutzt, wie eine Bronzetafel aus dem 19. Jahrhundert belegt. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Schmirn im 13. Jahrhundert als „Vallis Smurne“. Im Mittelalter prägten Schwaighöfe und der Einfluss des Stiftes Wilten das Tal. Bis 1926 gehörte auch Hintertux zur Gemeinde, bevor das Tal 1955 elektrifiziert und 1972 eine Straße gebaut wurde. Seit 2012 zählt Schmirn zu den „Bergsteigerdörfern“ des Alpenvereins.

Die Wallfahrtskirche Maria zur Kalten Herberge und die Pfarrkirche hl. Josef prägen das Bild. Die Obere Schnatter-Mühle ist ein weiteres Kulturdenkmal. Wirtschaftlich dominiert die Landwirtschaft mit vielen Kleinbetrieben, während die meisten Erwerbstätigen auspendeln. Vereine wie die Musikkapelle und der Sportverein prägen das Gemeinschaftsleben.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
875
Fläche
62,64 km²
Seehöhe
1407 m
Bezirk
Bezirk Innsbruck-Land

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