Sehenswürdigkeiten in Piliscsaba

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Dévényi Antal-kilátó
Antissimo CC BY-SA 4.0
4 SehenswürdigkeitenPest vármegyeUngarn

Geschichten zum Gehen: Touren in und um Piliscsaba

Rundgänge mit Route, Dauer und Länge.

Sehenswürdigkeiten in Piliscsaba

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Dévényi Antal-kilátó
Sós-hegyi-kőfülke
Kutya-hegyi-barlang

Auf der Karte

Piliscsaba liegt in einem Tal zwischen dem Pilisgebirge und den Budaer Bergen, etwa 25 Kilometer nordwestlich von Budapest. Die Kreisstadt Pilisvörösvár ist sieben Kilometer entfernt, während Esztergom etwa 20 Kilometer weit entfernt ist. Der Ortskern befindet sich auf etwa 200 Metern Höhe, während die umliegenden Hügel bis zu 450 Meter erreichen.

Erste Spuren einer Besiedlung stammen aus der Bronzezeit, wie archäologische Funde zeigen. Im 13. Jahrhundert wurde der Ort erstmals als Csaba erwähnt, doch der Zusatz Pilis- kam erst im frühen 18. Jahrhundert hinzu. Nach Zerstörungen während der osmanischen Besetzung wurde der Ort im späten 17. Jahrhundert wieder besiedelt. Im 18. Jahrhundert zogen slowakische und später donauschwäbische Siedler zu, die im 19. Jahrhundert die größte Bevölkerungsgruppe stellten. Ein bedeutender Wandel begann mit der Anlage des Villenviertels Klotildliget durch Joseph Karl Ludwig, das vor allem Beamte aus Budapest anzog.

Die Stadt ist geprägt von historischen Bauwerken wie der barocken Kirche Mariä Namen aus dem Jahr 1728 und der reformierten Kirche im Stadtteil Klotildliget. Ein modernes Wahrzeichen ist das Stefaneum, ein Universitätsgebäude, das nach Plänen von Imre Makovecz entstand. Ein Aussichtsturm auf dem Nagy-Kopasz bietet einen weiten Blick über die Landschaft. Piliscsaba ist zudem ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt mit Anbindung an Budapest und Esztergom sowie ein Etappenziel des Fernwanderwegs Országos Kéktúra.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
8.533
Fläche
17,21 km²
Seehöhe
210 m
Bezirk
Pilisvörösvári járás

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