Triuggio liegt in der Lombardei, eingebettet im Parco della Valle del Lambro, etwa acht Kilometer nördlich von Monza und rund 22 Kilometer von Mailand entfernt. Der Fluss Lambro fließt westlich an der Gemeinde vorbei. Mit der Nachbargemeinde Albiate teilt sie sich einen Bahnhof an der Bahnstrecke Monza–Molteno, die künftig Teil der Mailänder S-Bahn werden soll.
Erstmals erwähnt wird der Ort im Mittelalter, doch seine heutige Gestalt prägte vor allem die Nähe zu den größeren Städten Monza und Mailand. Wirtschaftlich und verkehrlich profitierte Triuggio stets von dieser Lage, besonders durch die Eisenbahnverbindung, die das Lambrotal erschließt.
Bekannt ist die Gemeinde heute vor allem als Heimat des Bischofs Antonio Riboldi, der in Acerra wirkte. Zudem pflegt sie eine Partnerschaft mit der französischen Stadt Fismes in der Region Marne. Die grüne Umgebung des Lambro-Tals und die historische Bahnlinie verleihen Triuggio seinen besonderen Charme.