Sehenswürdigkeiten in Arcore

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stazione di Buttafava
Arbalete CC BY-SA 3.0

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Sehenswürdigkeiten in Arcore

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stazione di Buttafava
Villa San Martino

Auf der Karte

Arcore liegt in der lombardischen Poebene, etwa 25 Kilometer nordöstlich von Mailand und sieben Kilometer von Monza entfernt. Die Gemeinde erstreckt sich über rund neun Quadratkilometer zwischen den Flüssen Lambro und Molgora. Zu Arcore gehören mehrere Ortsteile wie Bernate, Cascina del Bruno und La Ca’. Die Nachbargemeinden reichen von Biassono im Nordwesten bis Villasanta im Süden.

Die Wurzeln Arcores reichen bis in die Römerzeit zurück, auch wenn schriftliche Zeugnisse erst aus dem 9. Jahrhundert stammen. Der Name könnte auf einen römischen Bogen oder ein Heiligtum für Herkules hindeuten. Im Mittelalter gehörte der Ort zur Mutterkirche von Vimercate, und im 15. Jahrhundert entstanden hier Klöster wie das Benediktinerkloster Sankt Martin. Später prägte die Industrialisierung das Wachstum, etwa durch den Bau der Bahnstrecke Lecco–Mailand und die Ansiedlung von Fabriken.

Bekannt ist Arcore vor allem durch seine historischen Villen, darunter die Villa San Martino, die durch ihre Besitzer und spektakuläre Ereignisse in die Schlagzeilen geriet. Die klassizistische Pfarrkirche Sant’Eustorgio und die Pestkapelle zeugen von der langen Geschichte. Die Villa Borromeo d’Adda mit ihrem Park und der Skulpturenschmuck von Vincenzo Vela ist ein weiteres Highlight. Die Gemeinde ist zudem eng mit der italienischen Industrie verbunden, etwa durch die Motorradfabrik Gilera.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
17.825
Fläche
9,25 km²
Seehöhe
193 m
Bezirk
provincia di Monza e della Brianza

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