Üxheim liegt eingebettet in der Vulkanischen Westeifel, genauer in der Hillesheimer Kalkmulde, nahe der Grenze zu Nordrhein-Westfalen. Der Ahbach durchzieht einen Großteil des Gemeindegebiets und mündet in die Ahr. Die Gemeinde grenzt an Orte wie Blankenheim und Nohn, wobei sie aus mehreren Ortsteilen besteht, darunter Niederehe, das als staatlich anerkannter Erholungsort gilt.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Üxheim im Jahr. Prägend war die Gründung des Klosters Niederehe durch Prämonstratenserinnen, das später eine bedeutende Klosterkirche mit einer der ältesten König-Orgeln beherbergte. Die Herrschaft Kerpen bestimmte lange die Geschicke des Ortes, bis die französische Besetzung und später die preußische Zeit die Strukturen veränderten. Nach den Weltkriegen wurde Üxheim Teil von Rheinland-Pfalz.
Besonders bekannt ist die Gemeinde für den Wasserfall Dreimühlen im Ahbachtal, der durch Kalksintergestein jährlich wächst. Ein restaurierter Kalkofen erinnert an die historische Kalkbrennerei in der Region. Persönlichkeiten wie der Musiker Thomas D, der in Heyroth wohnt, oder der Domprediger Peter Anth aus Ahütte prägen das kulturelle Bild. Wanderwege und Radrouten erschließen die landschaftliche Schönheit der Vulkaneifel.