Sehenswürdigkeiten in Inden

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Indemann
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6 SehenswürdigkeitenNordrhein-WestfalenDeutschland

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Sehenswürdigkeiten in Inden

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Inden liegt im Kreis Düren in Nordrhein-Westfalen und erstreckt sich über eine Landschaft, die von der Zülpicher zur Jülicher Börde übergeht. Die Gemeinde wird von der Inde durchflossen, die durch die Ortsteile Frenz und Lamersdorf führt. Die höchste Erhebung ist die Goltsteinkuppe mit etwa 143 Metern, während der tiefste Punkt bei Viehöven auf rund 90 Metern liegt. Nachbarorte sind unter anderem Jülich, Niederzier und Langerwehe.

Die Gemeinde entstand durch die Zusammenlegung mehrerer Orte wie Altdorf, Frenz und Lamersdorf im Jahr 1972. Historisch bedeutsam ist ein Fund aus der Zeit um Christi Geburt bei Pommenich, wo Überreste eines Dorfes mit mehreren Gebäuden und Speichern entdeckt wurden. Bis heute prägen die Folgen des Braunkohletagebaus Inden das Bild, der seit den späten 1990er Jahren zum Abriss großer Teile der Gemeinde führte.

Inden ist geprägt von historischen Gutshöfen wie Gut Lützeler und Gut Müllenark sowie modernen Bauwerken wie dem Aussichtsturm Indemann auf der Goltsteinkuppe. Die katholische Pfarrkirche St. Nikolaus in Frenz und die St. Cornelius in Lamersdorf zählen zu den Sehenswürdigkeiten. Ein besonderes Projekt ist der geplante Indesche See, der aus dem Restloch des Tagebaus entstehen soll. Die Gemeinde fördert zudem Sport und Kultur, etwa durch einen Solarpark auf einer ehemaligen Müllkippe.

Quellen (1)

Zahlen & Fakten

Einwohner
7.608
Fläche
35,93 km²
Seehöhe
106 m
Bezirk
Kreis Düren

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